Verhaltenstraining für Mitarbeiter/innen

Bei Straftaten gegen Juweliere gab es im Jahr 2016 einen deutlichen Trend im Vergleich zu 2015

Abnahme der Anzahl – Zunahme der Brutalität!


Durch die ständige Verbesserung der Sicherheitstechnik werden Angriffe auf Juweliere zwar etwas weniger, jedoch werden die Täter immer brutaler und fordern den Mitarbeiter/innen einiges ab. Ein falsches Verhalten führt schnell zu schweren bis letalen Eskalationen. Deshalb ist ein professionelles Verhalten der Mitarbeiter/innen ein Muss, das sich jeder Juwelierinhaber zum Ziel setzen sollte. Genaueres finden Sie in der unten aufgeführen Kriminalstatistik zum Jahr 2016.
Die Experten von MentalLeis haben es sich zur Aufgabe gemacht Ihre Mitarbeiter/innen so zu trainieren, damit Sie erst gar nicht zum Opfer werden und bereiten Sie dabei gleichzeitig mit professionellen Verhaltenstrainings auf den Ernstfall vor.

Kriminalstatistik 2016

In dieser Kriminalstatistik wurden insgesamt 618 (585 ohne Betrug) Straftaten und Tatversuche auf Schmuck- und Uhrengeschäfte im Jahr 2016 einzeln ausgewertet.

Für die „klassischen“ Delikte wie Einbruch, Diebstahl und Raub (585 ohne Betrug) ergibt sich eine Abnahme von -12,69% gegenüber dem Jahr 2015 (670)!

Die insgesamt 618 Taten und Tatversuche enthielten 33 Betrugstaten und Versuche (Zunahme von 83,33% gegenüber 2015). Damit liegt der Bereich „Betrug“ aber noch immer unter dem langjährigen Mittel von rund 48 Taten und Versuchen (2007 – 2015).

Ausschlaggebend für die Zunahme in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr ist die wieder angestiegene Kreditkarten-Kriminalität (z. B. die sogenannten London-Shopper).

Da wir in den Vorjahren den Bereich Betrug zwar ausgeführt aber in den grafischen Darstellungen nicht mit ausgewiesen haben, geben wir zur besseren Vergleichbarkeit der Zahlen auch in diesem Jahr entsprechend vor.

Im Jahr 2016 ist ein allgemeiner Rückgang der Kriminalität zu verzeichnen. Besonders stark haben dabei Diebstähle und Raubüberfälle abgenommen. Der zahlenmäßige Rückgang bei Diebstählen beruht auf einer Abnahme des Auftretens der südosteuropäischen Tätergruppen in Deutschland. Diese Gruppen sind – vermutlich auf Grund der vielen Fahndungserfolge und des Fahndungsdruckes – bereits bis in die USA ausgewichen! Aber auch die Abnahme der Raubüberfälle darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Brutalität der Täter gegenüber Personen und Objekten (Sachschäden) wieder eine Steigerung erfahren hat. Mitarbeiter werden immer häufiger mit Reizgas attackiert oder auch brutal verletzt. Auch angerichtete Glas- und Sachschäden werden immer größer.

Vermutlich sind die Schadenssummen im Jahr 2016, trotz der Abnahme der Anzahl der Taten und Versuche, weiter stark gestiegen!

Wir trainieren Sie und Ihre Mitarbeiter/innen, damit Sie erst gar nicht zum Opfer werden und bereiten Sie dabei gleichzeitig mit professionellen Verhaltenstrainings auf den Ernstfall vor.

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